Kategorie: Interpretierte Fälle

In unserem Archiv finden sich Fälle aus unterschiedlichen schulpädagogischen Kontexten. Diese sind entstanden durch protokollierte oder audio- bzw. videographisch festgehaltene Beobachtungen einer (schulischen) Situation. Neben Situationen können aber auch andere (reale) Materialien bzw. Datensorten, z.B. Biographien, Schulordnungen, Elternbriefe, Zeugnistexte oder Aufgaben etc. aus dem Kontext Schule und Unterricht vorgefunden werden. Eine Besonderheit des von uns betriebenen Archivs ist, dass die Fallsituation nicht für sich steht, sondern zumeist eine wissenschaftliche Interpretation enthält [Ausnahme Studentische und Biografische Fälle]

Über die Suchfunktion stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, wie Fälle gefunden werden können: Nach Autor/in, Schlagwort, Schulform, Fachdidaktik oder Methode.

Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten 1. Mathematisches Gespräch Im Rahmen eines Seminars (1) zum mathematischen Anfangsunterricht an der Pädagogischen Hochschule Freiburg für Nicht-Fachstudierende wurde ver­sucht, der Diskussion um Forschendes Lernen Lind die Entwicklung eines forschenden Habitus‘ Rechnung zu tragen, indem die studierenden mathe­matische Gespräche mit Kindern führten und kommentierten. „Mathematische Gespräche verweisen auf eine Haltung der Lehrperson ge­genüber dem Denken der Kinder: „Unterrichtsgespräche über mathematische Sachverhalte […] zum gemeinsa­men Austausch der verschiedenen Verstehenszugänge, nenne ich ‚mathemati­sche Gespräche‘ (Schütte 2002, 17).“
Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten 1. Mathematisches Gespräch Im Rahmen eines Seminars (1) zum mathematischen Anfangsunterricht an der Pädagogischen Hochschule Freiburg für Nicht-Fachstudierende wurde ver­sucht, der Diskussion um Forschendes Lernen Lind die Entwicklung eines forschenden Habitus‘ Rechnung zu tragen, indem die studierenden mathe­matische Gespräche mit Kindern führten und kommentierten. „Mathematische Gespräche verweisen auf eine Haltung der Lehrperson ge­genüber dem Denken der Kinder: „Unterrichtsgespräche über mathematische Sachverhalte […] zum gemeinsa­men Austausch der verschiedenen Verstehenszugänge, nenne ich ‚mathemati­sche Gespräche‘ (Schütte 2002, 17).“
Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten 1. Mathematisches Gespräch Im Rahmen eines Seminars (1) zum mathematischen Anfangsunterricht an der Pädagogischen Hochschule Freiburg für Nicht-Fachstudierende wurde ver­sucht, der Diskussion um Forschendes Lernen Lind die Entwicklung eines forschenden Habitus‘ Rechnung zu tragen, indem die studierenden mathe­matische Gespräche mit Kindern führten und kommentierten. „Mathematische Gespräche verweisen auf eine Haltung der Lehrperson ge­genüber dem Denken der Kinder: „Unterrichtsgespräche über mathematische Sachverhalte […] zum gemeinsa­men Austausch der verschiedenen Verstehenszugänge, nenne ich ‚mathemati­sche Gespräche‘ (Schütte 2002, 17).“
Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten 1. Mathematisches Gespräch Im Rahmen eines Seminars (1) zum mathematischen Anfangsunterricht an der Pädagogischen Hochschule Freiburg für Nicht-Fachstudierende wurde ver­sucht, der Diskussion um Forschendes Lernen Lind die Entwicklung eines forschenden Habitus‘ Rechnung zu tragen, indem die studierenden mathe­matische Gespräche mit Kindern führten und kommentierten. „Mathematische Gespräche verweisen auf eine Haltung der Lehrperson ge­genüber dem Denken der Kinder: „Unterrichtsgespräche über mathematische Sachverhalte […] zum gemeinsa­men Austausch der verschiedenen Verstehenszugänge, nenne ich ‚mathemati­sche Gespräche‘ (Schütte 2002, 17).“
Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Im Rahmen eines Seminars (1) zum mathematischen Anfangsunterricht an der Pädagogischen Hochschule Freiburg für Nicht-Fachstudierende wurde ver­sucht, der Diskussion um Forschendes Lernen Lind die Entwicklung eines forschenden Habitus‘ Rechnung zu tragen, indem die studierenden mathe­matische Gespräche mit Kindern führten und kommentierten. „Mathematische Gespräche verweisen auf eine Haltung der Lehrperson ge­genüber dem Denken der Kinder: „Unterrichtsgespräche über mathematische Sachverhalte […] zum gemeinsa­men Austausch der verschiedenen Verstehenszugänge, nenne ich ‚mathemati­sche Gespräche‘ (Schütte 2002, 17).“ So können sowohl
Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten 1. Symbolbilder (1) Die Symbolbilder, welche die Klassenlehrerin benutzt, zeigen immer eine Handlung  oder Forderung, welche die Kinder erfüllen müssen (2). Die Klassenlehrerin hält diese hoch oder heftet sie mit Hilfe eines Magneten an die Tafel, woraufhin die Kinder meist sofort reagieren. Die Lehrerin erspart sich auf diese Weise Worte. Die Bilder werden oft durch die Triangel angekündigt, manchmal  aber  auch  durch einen kleinen sprachlichen Impuls  der  Lehrerin. Zum  Teil ist es so, dass die  Kinder
Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten 1. Handgruß1 Regulär fassen sich im Anschluss an das Morgenlied alle Kinder wieder an den Händen. Ein Kind wird von der Klassenlehrerin ausgewählt, den Handgruß zu verschicken. Dies macht es, indem es die Hand seines rechten Nachbarn drückt und dann „Abgeschickt!“ sagt. Ist der Handgruß wieder bei dem Kind angekommen, welches ihn verschickt hat, meldet es: „Angekommen!“. Wie auch das Morgenlied fördert der Handgruß das Gemeinschaftsgefühl und schafft Nähe zwischen den Kindern. Sie fassen sich
Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten 1. Flopp der Frosch (1) Flopp ist das Klassentier der Eingangsklasse. Er wurde zu Beginn des Schuljahrs in die Klasse eingeführt. Seit dem nennt die Eingangsklasse sich Froschklasse. Die Handpuppe wird von der Klassenlehrerin gesprochen. Flopp das Klassentier wird auf verschiedene Weise in der Klasse eingesetzt. Zum Beispiel darf jedes Wochenende ein anderes Kind der zweiten Klasse Flopp mit zu sich nach Hause nehmen. Es soll im Wochenendbuch festhalten, was Flopp mit ihm erlebt hat. Flopp
Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten 1. Ampel (1) Die Ampel ist eine Magnettafel, auf der, ähnlich einer richtigen Verkehrsampel, drei große Kreise in rot, gelb und grün aufgemalt sind. Alle Namen der Kinder stehen auf kleinen mit Magneten versehenen Schildern und sind zunächst immer auf dem grünen Feld. Verstößt ein Kind gegen die Klassenregeln oder hört nicht auf die Anweisungen der Lehrerin, wird bei kleineren Vergehen zunächst mit der Ampel gedroht. Sollte das Kind dennoch wieder auffällig werden, wird es
Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Bei der Selbstpräsentation einer freien Schule, die der Pädagogik Célestin Freinets folgt, sind zwei Lehrerinnen und acht Schülerinnen und Schüler anwesend, berichten über ihr Schulleben und beantworten Fragen des Publikums. Obwohl die Lehrerinnen betonen, dass die Fragen nicht nur an sie gerichtet werden müssten, sondern dass selbstverständlich auch die Kinder gefragt werden und für sich sprechen könnten, übernehmen recht schnell die Lehrerinnen das Antworten. Darauf reagieren die anwesenden Kinder damit, sich zu melden und ihre