Kategorie: Interpretierte Fälle

In unserem Archiv finden sich Fälle aus unterschiedlichen schulpädagogischen Kontexten. Diese sind entstanden durch protokollierte oder audio- bzw. videographisch festgehaltene Beobachtungen einer (schulischen) Situation. Neben Situationen können aber auch andere (reale) Materialien bzw. Datensorten, z.B. Biographien, Schulordnungen, Elternbriefe, Zeugnistexte oder Aufgaben etc. aus dem Kontext Schule und Unterricht vorgefunden werden. Eine Besonderheit des von uns betriebenen Archivs ist, dass die Fallsituation nicht für sich steht, sondern zumeist eine wissenschaftliche Interpretation enthält [Ausnahme Studentische und Biografische Fälle]

Über die Suchfunktion stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, wie Fälle gefunden werden können: Nach Autor/in, Schlagwort, Schulform, Fachdidaktik oder Methode.

Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Die Praxis der Wochenarbeit an einer Freien Schule – Fallbeispiel Lina“ Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Der Drittklässler Max, zum Zeitpunkt der Beobachtungen das erste Jahr an der Frei­en Schule, besuchte zuvor eine reguläre staatliche Schule. Die Gründe für seinen Schulwechsel benennt er im Interview selbst: „Na, (…) Mama hat gedacht, ich kann in der Schule hier besser lernen, weil in der an­deren, da mussten wir alle gleich machen und hier
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Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten In einer qualitativen Untersuchung wurden Studierende des Lehramts Haushaltslehre zu den Zielsetzungen ihres künftigen Unterrichts befragt. In den Antworten hat sich gezeigt, dass die Studierenden die Haushaltslehre als ein „praktisches“ Fach ansehen und dem „Praktischen“ in Studium und Schulunterricht maßgebliche Bedeutung zumessen. Mit den Termini „praktisch“ oder „Praxis“ werden dabei sehr unterschiedliche Vorstellungen und Konzepte verbunden; Studierende äußeren in diesem Kontext u.a. vielfaltige Erwartungen an fachwissenschaftliche, fachdidaktische sowie fachpraktische Studien und deren Verknüpfung. […] Ergiebige
Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Interaktionsprozesse beim Gruppenpuzzle im Mathematikunterricht – Vortragvorbereitung in der Expertengruppe Interaktionsprozesse beim Gruppenpuzzle im Mathematikunterricht – Gemeinsame Lösungsfindung in der Expertengruppe Interaktionsprozesse beim Gruppenpuzzle im Mathematikunterricht – Vergleichende Zusammenfassung der drei Szenen Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten In der Stammgruppe wird nun der Vortrag zur Ernstsituation, dessen rezeptionstheoretische Regeln gleich zu Beginn geklärt werden: Nele als Sprechende erzählt, wie in der Expertengruppe geübt, den Lösungsprozess und beginnt auch hier mit der
Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Interaktionsprozesse beim Gruppenpuzzle im Mathematikunterricht – Vortragvorbereitung in der Expertengruppe Interaktionsprozesse beim Gruppenpuzzle im Mathematikunterricht – Neles Vortrag in ihrer Stammgruppe Interaktionsprozesse beim Gruppenpuzzle im Mathematikunterricht – Vergleichende Zusammenfassung der drei Szenen Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten In der ersten Arbeitsphase geht es um die kollektive Lösungsfindung in den Exper­tengruppen; in der beobachteten Gruppe sind alle vier Kinder aktiv-produktiv betei­ligt. Als Ausgangspunkt für die Gruppenarbeit baut Nele das abgebildete Gebäude auf
Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Interaktionsprozesse beim Gruppenpuzzle im Mathematikunterricht – Neles Vortrag in ihrer Stammgruppe Interaktionsprozesse beim Gruppenpuzzle im Mathematikunterricht – Gemeinsame Lösungsfindung in der Expertengruppe Interaktionsprozesse beim Gruppenpuzzle im Mathematikunterricht – Vergleichende Zusammenfassung der drei Szenen Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Nach einer Intervention durch die Lehrperson hat die Gruppe schließlich auch die vorgesehene Lösung „gefunden“ und dazu einige vorbereitete Zusatzaufgaben ge­löst. Als nächster Arbeitsschritt ist auf dem Arbeitsblatt nun vorgegeben: Erklärt euch noch