Kategorie: Interpretierte Fälle

In unserem Archiv finden sich Fälle aus unterschiedlichen schulpädagogischen Kontexten. Diese sind entstanden durch protokollierte oder audio- bzw. videographisch festgehaltene Beobachtungen einer (schulischen) Situation. Neben Situationen können aber auch andere (reale) Materialien bzw. Datensorten, z.B. Biographien, Schulordnungen, Elternbriefe, Zeugnistexte oder Aufgaben etc. aus dem Kontext Schule und Unterricht vorgefunden werden. Eine Besonderheit des von uns betriebenen Archivs ist, dass die Fallsituation nicht für sich steht, sondern zumeist eine wissenschaftliche Interpretation enthält [Ausnahme Studentische und Biografische Fälle]

Über die Suchfunktion stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, wie Fälle gefunden werden können: Nach Autor/in, Schlagwort, Schulform, Fachdidaktik oder Methode.

Dieser Fall basiert auf Material aus den INTAKT-Daten. Die kompletten Datensätze können zu Forschungszwecken über das Online-Fallarchiv Schulpädagogik angefordert werden. Mehr Informationen finden Sie unter https://fallarchiv.uni-kassel.de/projektdaten-intakt/intakt-informationen/. Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Eine verletzende Beispielszene aus dem Datensatz der INTAKT-Gruppe Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Während der Adventszeit wurden an einer katholischen, privaten Grundschule in einer 3. Klasse einige Szenen freudigen, gemeinsamen Singens der Schüler beobachtet: Die Klasse befindet sich in der Aula der Schule. Die Kinder sitzen
Dieser Fall basiert auf Material aus den INTAKT-Daten. Die kompletten Datensätze können zu Forschungszwecken über das Online-Fallarchiv Schulpädagogik angefordert werden. Mehr Informationen finden Sie unter https://fallarchiv.uni-kassel.de/projektdaten-intakt/intakt-informationen/. Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Serielle Stigmatisierungen von Schüler/innen in Lehrer-Schüler-Interaktionen – Justus“   Einleitende Bemerkungen Im Folgenden werden die beiden ausgewählten Fälle serieller Diskriminierung, Justus und Melanie, anhand von Szenenfolgen vorgestellt. Auf diese Weise werden Einblicke in alltägliche Stigmatisierungsprozesse im schulischen Kontext möglich. Es ist zu berücksichtigen, dass in
Dieser Fall basiert auf Material aus den INTAKT-Daten. Die kompletten Datensätze können zu Forschungszwecken über das Online-Fallarchiv Schulpädagogik angefordert werden. Mehr Informationen finden Sie unter https://fallarchiv.uni-kassel.de/projektdaten-intakt/intakt-informationen/. Einleitende Bemerkungen In diesem Aufsatz wird gezeigt, wie häufig und auf welche Art und Weise Pädagogen im inklusiven Unterricht und im Unterricht an Förderschulen während eines Beobachtungszeitraums von 123 Unterrichtsstunden an 9 Schulen ihre Schülerinnen und Schüler anerkennend und wertschätzend, aber auch ablehnend und verletzend behandelten. Anhand von qualitativen Szeneninterpretationen werden Beispiele für
Dieser Fall basiert auf Material aus den INTAKT-Daten. Die kompletten Datensätze können zu Forschungszwecken über das Online-Fallarchiv Schulpädagogik angefordert werden. Mehr Informationen finden Sie unter https://fallarchiv.uni-kassel.de/projektdaten-intakt/intakt-informationen/. Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Inklusion im generationalen Spannungsfeld“   Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Wie durch Förderpraktiken im Klassenzimmer wohl unbeabsichtigt Nebenwirkungen erzeugt werden und damit Ungleichheit hergestellt wird, illustriert exemplarisch das folgende Fallbeispiel. Es handelt sich um ein informelles Gespräch außerhalb der Schule zwischen einem Erwachsenen und einem Erstklässler
Dieser Fall basiert auf Material aus den INTAKT-Daten. Die kompletten Datensätze können zu Forschungszwecken über das Online-Fallarchiv Schulpädagogik angefordert werden. Mehr Informationen finden Sie unter https://fallarchiv.uni-kassel.de/projektdaten-intakt/intakt-informationen/. Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Inklusion: Anspruch und Wirklichkeit“   Einleitende Bemerkungen Unterscheidungen [..] werden von Kindern schon sehr früh gelernt. Lange dachte man, Kinder hätten „von Natur aus“ keine Vorurteile und begegneten allen anderen in gleicher Art und Weise. Bezogen auf Menschen mit Behinderung hieße das, sie dächten und
Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Fach und Geschlecht – Sitzordnung Klasse A – Geschlechtertrennung Fach und Geschlecht – Sitzordnung Klasse C – konkurrierende Prinzipien   Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Sitzordnungen als Geschlechterarrangements Sitzordnungen bestimmen für die einzelnen Schülerinnen und Schüler den Ort im Raum und die Verortung im sozialen Arrangement der Klasse. Beide regulieren die Interaktionsmöglichkeiten zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern sowie zwischen Schülerinnen und Schülern untereinander. Doing gender greift für die Anordnungen als vorrangiges