Kategorie: Interpretierte Fälle

In unserem Archiv finden sich Fälle aus unterschiedlichen schulpädagogischen Kontexten. Diese sind entstanden durch protokollierte oder audio- bzw. videographisch festgehaltene Beobachtungen einer (schulischen) Situation. Neben Situationen können aber auch andere (reale) Materialien bzw. Datensorten, z.B. Biographien, Schulordnungen, Elternbriefe, Zeugnistexte oder Aufgaben etc. aus dem Kontext Schule und Unterricht vorgefunden werden. Eine Besonderheit des von uns betriebenen Archivs ist, dass die Fallsituation nicht für sich steht, sondern zumeist eine wissenschaftliche Interpretation enthält [Ausnahme Studentische und Biografische Fälle]

Über die Suchfunktion stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, wie Fälle gefunden werden können: Nach Autor/in, Schlagwort, Schulform, Fachdidaktik oder Methode.

Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Eine unvollendete Geschichte – Kommunikation über Geschlechteridentität: Gleichrangiger Austausch von Erfahrungen“ „Eine unvollendete Geschichte – Kommunikation über Geschlechteridentität: Förderung des selbständigen Denkens“ Einleitende Bemerkungen […] Jede Biografie ist unvollendet, so lange der Mensch lebt. Die Suche nach der eigenen Identität – bewusst oder unbewusst – ist eine permanente Auseinander­setzung, ohne die Gewissheit des ,richtig‘ oder ,falsch‘. Die Möglichkeiten der Entwicklung sind vielfältig. Unterstützung und Hilfestellungen für diese Ent­wicklungsprozesse zu bieten,
Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Eine unvollendete Geschichte – Kommunikation über Geschlechteridentität: Integrative Kompetenz“ „Eine unvollendete Geschichte – Kommunikation über Geschlechteridentität: Förderung des selbständigen Denkens“ Einleitende Bemerkungen […] Jede Biografie ist unvollendet, so lange der Mensch lebt. Die Suche nach der eigenen Identität – bewusst oder unbewusst – ist eine permanente Auseinander­setzung, ohne die Gewissheit des ,richtig‘ oder ,falsch‘. Die Möglichkeiten der Entwicklung sind vielfältig. Unterstützung und Hilfestellungen für diese Ent­wicklungsprozesse zu bieten, ohne einzuengen und
Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten 1          Einleitung Studierende in lehramtsbezogenen Studiengängen scheinen die geringschätzige gesellschaftliche Wahrnehmung des Lehrers bereits innerhalb der Universität zu spüren zu bekommen. Wenn man Alltagsbeobachtungen trauen kann, haben etwa abschätzige Äußerungen über Lehramtsstudenten unter Fachstudenten eine ähnlich vergemeinschaftende Wirkung, wie das wohlfeile Schimpfen auf Lehrer außerhalb der Universität. Als gleichwertige Kommilitonen werden Lehramtsstudenten von Fachstudenten  jedenfalls sicher nicht akzeptiert (vgl. auch Reh/Arnold 2005: 146). Es wird vielmehr innerhalb der Universität subtil zwischen den „eigentlichen“ Studenten und
Hinweis des Fallarchivs – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Relationierungsprozesse von Lehrern im Vorbereitungsdienst – Fall Eva Kuhn Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Der vorliegende Artikel richtet den Blick auf die Aneignungsprozesse und rückblicken­den Deutungen von Lehramtsanwärtern im Vorbereitungsdienst zum Studienelement des Schulpraktikums. Anhand eines exemplarischen Einzelfalles sollen Einblicke in die bio­graphische Relationierung von Schulpraktika und Praxiserfahrungen dargestellt werden. Es wird betrachtet, wie eine Lehramtsanwärterin ihr Schulpraktikum aus der Perspektive des Vorbereitungsdienstes biographisch verarbeitet und reflektiert. Daraus sollen
Hinweis des Fallarchivs – Die vorliegende Falldarstellung kann gemeinsam gelesen werden mit: Übergang in die Sek 1 (Gymnasium) und individuelle Orientierungsrahmen Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Der Übergang in die Hauptschule Arons Grundschulkarriere (1. Interview) ist durch erhebliche Einbrüche gekennzeich­net. Bereits zu Beginn der Grundschulzeit bestehende Probleme mit Mitschülern und Leistungsanforderungen spitzen sich durch eine langwierige und andauernde Erkran­kung (Epilepsie) zu. In der Folge damit einhergehender Schulversäumnisse kommt es zur Wiederholung der zweiten Klasse. Auch im weiteren Verlauf sind Arons
Hinweis des Fallarchivs – Die vorliegende Falldarstellung kann gemeinsam gelesen werden mit: Übergang in die Sek 1 (Hauptschule) und individuelle Orientierungsrahmen Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Der Übergang auf das „exklusive“ Gymnasium Mit Clemens wird nun, kontrastiv zu Aron, eine problematische Einmündung auf das exklusive Gymnasium dargestellt und anschließend mit weiteren Fällen kontrastiert. Ähnlich wie bei Aron zeigt sich bei Clemens ein hoher Einfluss der Familie auf seine schulische Karriere. Clemens‘ Mutter ist sehr aufstiegsambitioniert und tritt (mit der Großmutter)