Kategorie: Interpretierte Fälle

In unserem Archiv finden sich Fälle aus unterschiedlichen schulpädagogischen Kontexten. Diese sind entstanden durch protokollierte oder audio- bzw. videographisch festgehaltene Beobachtungen einer (schulischen) Situation. Neben Situationen können aber auch andere (reale) Materialien bzw. Datensorten, z.B. Biographien, Schulordnungen, Elternbriefe, Zeugnistexte oder Aufgaben etc. aus dem Kontext Schule und Unterricht vorgefunden werden. Eine Besonderheit des von uns betriebenen Archivs ist, dass die Fallsituation nicht für sich steht, sondern zumeist eine wissenschaftliche Interpretation enthält [Ausnahme Studentische und Biografische Fälle]

Über die Suchfunktion stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, wie Fälle gefunden werden können: Nach Autor/in, Schlagwort, Schulform, Fachdidaktik oder Methode.

Falldarstellung  Die dazugehörige Falldarstellung 2 finden Sie hier. „Frustriert und wütend“ Als nächsten Text greife ich eine szenische Schilderung auf, die in den erläuternden Passagen auch mich direkt anspricht und die mich so in besonders intensiver Weise in eine Vorstellung eines interaktiven Spiels einbezieht: „Szene: Lehrer verspätet sich zur Vorbesprechung des Unterrichts, gibt keine Hilfestellung bei offenen Fragen zur Stunde. Ungefähr Mitte des Praktikums, in der dritten Woche, war ich mit dem Lehrer zu einer Vorbesprechung zu meinem Unterrichtsversuch
Falldarstellung „Ein kleiner Wink mit dem Finger“ Ein dritter Text, der mich und Seminarteilnehmer intensiv beschäftigt hat, bildet in mehrfacher Hinsicht einen Kontrast zu den bisher zitierten: In ihm ist nicht eine Praktikantin oder ein Praktikant Protagonist, sondern ein Lehrer, der von einem Praktikanten beobachtet und beschrieben wird, und es ist nicht von Unsicherheit und Selbstzweifel die Rede, sondern von Grandiosität und Souveränität: „Mister M betritt den Biologieraum einer 5. Klasse mit ca. 35 Schülern und ein großes Hallo
Hinweis – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Klassenterritoriale Räume: Gang und Tafelbereich I Klassenterritoriale Räume: Tisch und Tischbereich I Klassenterritoriale Räume: Tisch und Tischbereich II Klassenterritoriale Räume: Tisch und Tischbereich III Falldarstellung Die Tafel, ihr näheres Umfeld sowie das Lehrerpult stellen allgemein noch immer zentrale Orte des Unterrichtens dar. Hier werden Unterrichts­stunden eröffnet und beschlossen, mündliche und schriftliche Informationen übermittelt, Klassenarbeiten und Zeugnisse verteilt, hier werden Schüler durch die institutionelle Autorität gar manchmal – wie im folgenden
Hinweis – der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Klassenterritoriale Räume: Gang und Tafelbereich II Klassenterritoriale Räume: Tisch und Tischbereich I Klassenterritoriale Räume: Tisch und Tischbereich II Klassenterritoriale Räume: Tisch und Tischbereich III Falldarstellung Im folgenden empirischen Beispiel werden unterschiedliche Formen der Handhabung des Ganges innerhalb des Klassenterritoriums durch die Schüler dargelegt und analysiert. Die Beschreibung setzt ein, als fast alle Schüler sowie der Lehrer sich nach der zweiten großen Pause bereits im Klassenraum befinden. Die Unterrichtsstunde beginnt offiziell
Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Die Tür als Schwelle und Grenze I, Falldarstellung 1 Die Tür als Schwelle und Grenze I, Falldarstellung 2 Die Tür als Schwelle und Grenze II, Falldarstellung 1 Die Tür als Schwelle und Grenze II, Falldarstellung 2 Die Tür als Schwelle und Grenze III, Falldarstellung 1 Falldarstellung Klasse 4y, 15.03.1999, Übergang Pause – Unterricht (10h25-10h26) Frau Kasek erscheint auf dem Flur außerhalb des Klassenraums. Cennet geht zwischen den auf der Türschwelle stehenden
Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Die Tür als Schwelle und Grenze I, Falldarstellung 1 Die Tür als Schwelle und Grenze I, Falldarstellung 2 Die Tür als Schwelle und Grenze II, Falldarstellung 1 Die Tür als Schwelle und Grenze II, Falldarstellung 2 Die Tür als Schwelle und Grenze III, Falldarstellung 2 Falldarstellung Der Umgang der Lehrer mit der Klassenzimmertür und dem Türbereich äh­nelt im ersten Moment keineswegs dem eingangs als erstes skizzierten Ver­haltensmuster eintretender Klassenmitglieder, sondern eher
Hinweis: Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Die Tür als Schwelle und Grenze I, Falldarstellung 1 Die Tür als Schwelle und Grenze I, Falldarstellung 2 Die Tür als Schwelle und Grenze II, Falldarstellung 2 Die Tür als Schwelle und Grenze III, Falldarstellung 1 Die Tür als Schwelle und Grenze III, Falldarstellung 2 Falldarstellung Klasse 5x, 16.03.1999, Übergang Pause – Unterricht (10h23) Ömer kommt herein, geht in Richtung Mittelgang und wird auf flöhe der Tafel von einem, nun in
Teil 3: Ringen um die Strukturhypothese Im abschließenden dritten Teil des Films werden implizit sinnlogische Anschlüsse überprüft und Lesarten ausgeschlossen.   Eine kommerzielle Nutzung des Filmmaterials ist untersagt. © Online-Fallarchiv Schulpädagogik Universität Kassel