Kategorie: Interpretierte Fälle

In unserem Archiv finden sich Fälle aus unterschiedlichen schulpädagogischen Kontexten. Diese sind entstanden durch protokollierte oder audio- bzw. videographisch festgehaltene Beobachtungen einer (schulischen) Situation. Neben Situationen können aber auch andere (reale) Materialien bzw. Datensorten, z.B. Biographien, Schulordnungen, Elternbriefe, Zeugnistexte oder Aufgaben etc. aus dem Kontext Schule und Unterricht vorgefunden werden. Eine Besonderheit des von uns betriebenen Archivs ist, dass die Fallsituation nicht für sich steht, sondern zumeist eine wissenschaftliche Interpretation enthält [Ausnahme Studentische und Biografische Fälle]

Über die Suchfunktion stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, wie Fälle gefunden werden können: Nach Autor/in, Schlagwort, Schulform, Fachdidaktik oder Methode.

Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Die Gegenwart als zukünftige Vergangenheit Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Erinnerungsstücke Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Zeugenschaft und historische Darstellungen Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Die Selektivität historischer Darstellungen Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Biblische und wissenschaftliche Geschichtsdarstellung Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Abstraktes Wissen versus „greifbare Vergangenheit“ Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Bloße Vergangenheit und Geschichte Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Welchen Darstellungen kann man vertrauen? Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Einfühlen, Reinversetzen,
Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Die Gegenwart als zukünftige Vergangenheit Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Familiengeschichte, eigene Biographie, die Historizität der eigenen Person Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Erinnerungsstücke Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Zeugenschaft und historische Darstellungen Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Die Selektivität historischer Darstellungen Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Biblische und wissenschaftliche Geschichtsdarstellung  Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Abstraktes Wissen versus „greifbare Vergangenheit“ Geschichtsbewusstsein im Jugendalter – Bloße Vergangenheit und Geschichte Geschichtsbewusstsein im Jugendalter
Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – „Das ist der Punkt, wo ich nach den Ferien gerne wieder in die Schule gehe!““ „Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – Abschließende Betrachtungen“   Falldarstellung A: Seit drei Jahren haben wir schon wieder einen anderen Schulleiter, jemand aus dem Kollegium, was ich ganz gut fand. Wir haben jetzt auch eine neue Konrektorin bekommen, eine Frau mal, ist auch eine Sportkollegin und das ist was
Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – “ Schule ist nicht mehr der eigentliche Lebensinhalt für mich““ „Zur biographischen Entwicklung von Sportlehrern – Abschließende Betrachtungen“ Falldarstellung M.: Als ich hier in der Schule anfing, bin ich in ein sehr persönliches Kollegium mit persönlicher Schulleitung gekommen – trotz der Riesen-Größe; an der Größe hat sich nichts verändert, aber an der Führung, d.h. wir haben einen neuen Schulleiter bekommen, der natürlich zwangsläufig neue
Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Hintergrund-Informationen zu Tina: – Tina ist 15 Jahre alt und geht in die 9. Klasse. – Tina ist Leistungsturnerin und auf lokaler Ebene dafür bekannt. – Sie hat in der 7. Klasse von der Realschule auf das Gymnasium gewechselt (dadurch, sagt sie, weiß sie, wie es ist Außenseiterin zu sein und will diese Rolle auf jeden Fall vermeiden). – Ein Großteil des Interviews dreht sich um einen massiven Gruppenkonflikt, der Tina im letzten Schuljahr beschäftigt
Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Die biografische Relevanz der Schule und die Brechung von Schulreformbemühungen in der Schülerinnenbiografie – Der Fall „Michael Wagner““ „Qualitativ-rekonstruktive Schülerinnen- und Lehrerinnenbiografieforschung und Perspektiven ihrer Verschränkung – Abschließende Betrachtungen“   Einleitende Bemerkungen [Es] geht [.] um die Frage, wie sich ostdeutsche Lehrer lebensgeschichtlich und beruflich zu den neuen gesellschaftlichen und schulischen Rahmenbedingungen im Transformationsprozess nach 1989/90 positionieren und welche Anknüpfungspotentiale sie mitbringen, um mit neuartigen pädagogischen Herausforderungen an Schule und
Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Schulentwicklung im Transformationsprozess aus der Perspektive lehrer- und schülerbiografischer Forschung – Der Fall der ostdeutschen Schulleiterin „Annette Harms“ „Qualitativ-rekonstruktive Schülerinnen- und Lehrerinnenbiografieforschung und Perspektiven ihrer Verschränkung – Abschließende Betrachtungen“   Einleitende Bemerkungen [Die Falldarstellung zielt] ab auf den Beitrag der Schule zur Gestaltung der Biografie. Über die Rekonstruktion von Schülerinnenbiografien sollten weitergefasst als das bloße Wechselspiel von institutionellen Lernbedingungen und unmittelbarer Lernbiografie diejenigen Dimensionen von Schule in den Blick gelangen,
Hinweis – Der Fall kann gemeinsam gelesen werden mit: „Kinder und ihr Lernen anerkennen: Lerndiagnose und Leistungsbeurteilung – Mängeldiagnose als Botschaft“ Falldarstellung mit interpretierenden Abschnitten Der nachfolgende umfängliche Lernbericht aus einer dritten Grundschulklasse zeigt einen ganz anderen Gestus. Die ausführliche Beobachtung und perspektivisch nutz­bare Hinweise zum künftigen Lernen verbinden sich zu einem situativen „Bild des Kindes“ und bezeugen eine Tonart der Anerkennung, die sich als ein adressatenbe­zogenes Dialogangebot versteht. Lieber Tom, es ist schon eine Freude, einen so unterhaltsamen