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Die Frage eines schulbiographischen Passungsverhältnisses ist bei Maria bereits vor der Einschulung durch eine ausgeprägte biographische Disposition in dem Sinne gerahmt, dass hier mit der Einbindung in die evangelische Gemeinde des Kindergartens eine biographische Bearbeitungsstrategie subjektiver Krisenpotentiale generiert und gefestigt wurde, die auf kontinuierliche Einbindungen in exklusive Gemeinschaftszusammenhänge abzielt. So zeigte sich in den Interpretationen, dass die mit dem Schuleintritt strukturell anstehenden Übergänge besonders als Übergangsängste und -schwierigkeiten für Maria in Erscheinung traten, die es zu bearbeiten galt. Die